Sonstiges
Naturkundliche Wanderung durch die Bega-Auen Drucken
Samstag, 22. Mai 2010

Am Samstag vor Pfingsten fand die erste naturkundliche Wanderung, zu der die BfL- Fraktion im Rat der Alten Hansestadt Lemgo eingeladen hatte, statt. Ziel waren die Bega-Auen westlich der Lageschen Straße.
Lienhard Meßling führte die gemischte Gruppe von erfahrenen Vogelkundlern bis hin zu total unvorbelasteten Teilnehmern durch verschiedene Biotope. Die Unterschiedlichkeit der einzelnen Geländeabschnitte, dies vor allem in Hinsicht der dort einheimischen Vogelarten, der Insektenvielfalt und der unterschiedlichen Charakterisierung des Zusammenspiels von Fauna und Flora wurde selbst für einen Laien recht deutlich.

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Der ausgewählte Weg führte vorbei an einzelnen Häusern mit weitläufiger Gartenstruktur und an naturbelassenen Flurhainen entlang der Bahnstrecke Lemgo-Hörstmar-Lage. Der Blick wurde frei für das neue Rekultivierungsgebiet in den Begaauen. Diese Ersatzfläche für die Baumaßnahme B 238 mit den noch gegen den Verbiss eingezäunten Schonungen und dem von Menschenhand neu angelegten Nebenarm sowie eine kleine Teichanlage nehmen allmählich Struktur an und werden für viele einheimische Arten eine neue Zufluchtsstätte. Lienhard Meßling ging während der Exkursion auch auf die positiven Aspekte der zukünftigen Hochwasserschutzmaßnahmen ein. So wurde die Vision geboren, dass die Alte Hansestadt Lemgo in den nächsten Jahren nicht nur mit seinen kulturellen Einrichtungen werben kann, sondern auch mit einem weitestgehend naturbelassenen Umfeld.
Ein Ziel des Hobbyornithologen war es, den zahlreichen Teilnehmern die Natur vor der Haustür näher zu bringen. Dies auch mit dem Hinweis, dass stehen gelassene Baumstümpfe mehr sind als vergessene Baumstümpfe. Sie sind Wohnstätte für Vögel, Insekten und andere kleine Lebewesen.
 
Österlicher Info-Stand auf der Mittelstraße Drucken
Samstag, 27. März 2010

BfL suchte das Gespräch mit den Bürgern

Mit einem österlich geschmückten Info-Stand überraschten vor Ostern die Bürger für Lemgo bei Vorfrühlingswetter auf der Mittelstraße. Fernab der großen Politik und ohne Wahlkampfstress, wie es dieser Tage vor den Landtagswahlen bei den etablierten Parteien vorherrscht, konnten die Bürger und Bürgerinnen mit den Lemgoer Kommunalpolitikern der BfL über die kleinen und großen Sorgen in der Alten Hansestadt diskutieren.

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Bei Kaffee und Keksen wurde Themen angeschnitten wie die Neugestaltung des Kirchplatzes St. Nicolai oder Gespräche über Beleuchtungskonzepte und intelligente Ampelschaltungen. Weitere Themen waren der langfristige Erhalt der Freibäder in Kirchheide und Lieme sowie der Grundschule Brake. Natürlich wollten die Bürger und Bürgerinnen auch wissen, wie es mit der sogenannten „Freien Wallfahrt“ weiter geht. Hier konnten die BfL-er einmütig bestätigen: „Das Kapitel ist für uns nicht abgeschlossen“ Am Rande freute sich mancher Besucher über einen kleinen Gruß in Form eines Ostereies.

 
Ortstermin Freibad Kirchheide am 06.03.2010 Drucken
Freitag, 26. Februar 2010

Freibadverein Kirchheide e.V. 

An alle Vereinsmitglieder des Freibadvereins,
deren Familien, Freunde und Nachbarn

Es ist 5 vor 12 !

Wie in der LZ am 12. Februar zu lesen war, steht einem Freibad in Lemgo das Wasser bis zum Hals. Und das ist unser Freibad in Kirchheide.
Im Auftrag der Stadtwerke wurde von einem unabhängigen Gutachter ein Gutachten erstellt. Daraus ergeben sich drei Ansatzpunkte.

  1. Komplettsanierung, was einem Neubau gleichkommen würde
  2. Sanierung der Schäden an Technik und Becken
  3. Schließung des Freibades

Das eine Komplettsanierung für über 800.000 Euro, angesichts der sehr angespannten finanziellen Lage der Stadt Lemgo, zur Zeit nicht in Frage kommt, sollte eigentlich allen klar sein.
Dass eine Schließung des Freibades für uns nicht in Frage kommt, versteht sich von selbst. Es kommt daher nur eine Sanierung der Schäden am Becken, die durch die letzten drei Winter entstanden sind, in Frage. Das Ausmaß der Schäden lässt sich aufgrund der Wetterlage im Moment noch nicht abschätzen.

Um die weitere Vorgehensweise mit der Politik, dem Aufsichtsrat, den Stadtwerken, dem Gutachter und natürlich dem Freibadverein zu besprechen, soll ein gemeinsamer Ortstermin stattfinden, und zwar am

Samstag, den 06.03.2010 um 11.00 Uhr im Freibad Kirchheide.

Falls an diesem Termin noch immer Schnee liegen sollte, wird kurzfristig ein Ausweichtermin bekannt gegeben. Wir wollen der Politik und den Stadtwerken sehr deutlich zeigen, wie wichtig uns der Fortbestand des von unseren Eltern und Großeltern in Eigenleistung gebauten Freibades für alle Ortsteile ist.
Darum kommt bitte alle am 06.03.2010 ins Freibad Kirchheide und bringt eure Familie, Freunde und Nachbarn mit.

Nur gemeinsam sind wir stark!

Mit freundlichem Gruß
Der Vorstand des Freibadvereins Kirchheide

 
Als das Wünschen noch geholfen hat… Drucken
Samstag, 19. Dezember 2009

Wunschzettel Lemgoer Bürger an die Alte Hansestadt Lemgo

Die Wünsche wurden am 19. Dezember 2009 von Bürgerinnen und Bürger am Info-Stand der „BfL“ aufgeschrieben. Es wurden insgesamt 58 Wunschzettel auf die Pinnwand geklebt, dies nach folgenden Themenbereichen geordnet:

Schule, Sport, Soziales:

  • Mehr Geld in die Bildung/Schulen
  • Keine Kürzungen im Sportbereich
  • Erhalt des Sportplatzes Matorf
  • Hände weg von unseren Freibädern (Mehrfachwunsch)
  • Angemessene Elternbeiträge zu den Kindergärten (Kreis Lippe)
  • Erhalt der Grundschule Brake und Ostschule, zweizügig (Mehrfachwunsch)
  • Dass alle Kinder in der Schule ein warmes Mittagessen bekommen
  • Studierende sollen sich in der Stadt wohlfühlen
  • Wo bleibt eine Disco?
weiter …
 
Weihnachtsmann am Info-Stand der BfL Drucken
Samstag, 19. Dezember 2009

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Am 4. Advent-Samstag bauten die „Bürger für Lemgo“ bei minus 18 Grad wieder ihren Info-Stand in der Mittelstraße auf. Dieses letzte Auftreten in der Öffentlichkeit in diesem Jahr war ein kleines Dankeschön für die vielen Stimmen bei der Kommunalwahl im Herbst 2009. Die „BfL“ sagte danke bei Glühwein und Plätzchen.

  Um 11:00 Uhr kam dann der Weihnachtsmann und verteilte Süßigkeiten an die wartenden Kinder. Am Stand wurde diskutiert und jeder konnte einen Wunschzettel an die Stadt Lemgo schreiben. Unter dem Motto: Als das Wünschen noch geholfen hat, wurden viele Dinge aufgezeichnet. Darunter waren bekannte Themen wie der Erhalt der Freibäder, die Wallfahrt, gerechte Elternbeiträge für die Kindergärten und auch die Frage: Wie wird es weitergehen mit dem Weserrenaissance-Museum? Alle Wünsche wurden dokumentiert und wer weiß, vielleicht geht der ein oder andere Wunsch auch in Erfüllung!