Leserbriefe

Sonnenhungrige und Badegäste freuen sich zu Recht wieder auf den "Bega-Beach"

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Bega-Beach wird sich nicht bis zur Pagenhelle hinziehen

Im Uferbereich der Bega am Langenbrücker Tor tummelten sich im Spätsommer Sonnenhungrige und auch schon einige Badegäste. Es war zu befürchten, dass später der gesamte Abschnitt nach der Hochwasserschutzmaßnahme „überrannt“ würde. Einen natürlicher Schutzwall geben die Ersatzpflanzungen von bestimmten Sträuchern, wie zum Beispiel dem Weißdorn. Die BfL hatte eine Liste von Sträuchern für eine spätere Bepflanzung des Geländes um die entstehende Flutmulde eingereicht. Von der Verwaltung wurde bestätigt, dass diese Arten vorrangig gepflanzt werden sollen. Somit kann wohl davon ausgegangen werden, dass Tiere hier weiterhin ein Rückzugsgebiet finden und die Pflanzenwelt sich nach den Baumaßnahmen neu entwickelt. 

 

 Unser Foto zeigt die Bega am Langenbrücker Tor im Winterschlaf.