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Bürgermeinungen

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Erstellt: 26. August 2009

Ich wähle "Bürger für Lemgo"

... weil bei der Einrichtung der gefährlichen "freien Wallfahrt" nicht der Bürgerwille berücksichtigt wurde, sondern nur die "schwarz-grüne" Machtgier im Rathaus.
Brunhilde Raabe, Hausfrau

 ... weil der Rat einer Stadt keine Entscheidungen treffen darf, die nur den Interessen der Parteien zum Machterhalt dienen und nicht den Bürgerwillen berücksichtigen.
Bettina Hahn, ehem. Ratsmitglied

... weil die etablierten Parteien Lemgo in die Schuldenfalle geführt haben und die "BfL" die besseren Ideen und Konzepte haben.
R.-R. Rottmann, Zahnarzt

... weil der Rat der Alten Hansestadt kein Selbstbedienungsladen für die "schwarz-grüne Seilschaft" sein soll, sondern ein Selbstverwaltungsorgan freier Bürger.
Wilfried Hierling, Journalist

... weil  der Bürgerwille im Rathaus wieder mehr beachtet werden muss.
Wilfried Coehring, ehem. Ratsmitglied

Ich wünsche Ihnen und den BfL alles Gute. Ich hoffe die Bürger in Lemgo haben die Zeichen der Zeit erkannt und machen dem Lemgoer Klüngel ein Ende indem sie die BfL wählen.
Frank Pape, Lemgo-Entrup

Als Lemgoer Bürger wünsche ich Euch viel Erfolg bei der Kommunalwahl. Ihr seid meine letzte Hoffnung, um nicht als Nichtwähler zu " enden". Wie in letzten Jahren zu beobachten war, läuft die Lemgoer Stadtpolitik weitgehend am Bürger vorbei, Filz und Parteiinteressen gelten mehr als das Gemeinwohl. Joachim Horstkotte, Lemgo

BfL lässt sich keinem Lager zuordnen

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Erstellt: 27. August 2009

Die Wählergemeinschaft BfL tritt mit klaren Aussagen zur Kommunalwahl an: Die Bürger für Lemgo werden keine Koalition eingehen. Nur als unabhängige Gruppierung kann die BfL erfolgreich Politik für die Bürger und Bürgerinnen in Lemgo betreiben. Jeder Versuch die BfL einer politischen Richtung oder Farbe zuzuordnen ist zum Scheitern verurteilt. Für die BfL gibt es in der Lokalpolitik nur einen Entscheidungsmaßstab, und das ist die Vernunft. BfL wird nicht mit Pro NRW zusammenarbeiten. Mit allen anderen im Rat vertretenen Gruppierungen wird die Wählergemeinschaft um vernünftige Lösungen zu den anstehenden Sachthemen ringen und solche Beschlüsse mittragen, die im Interesse der Lemgoer Bürgerinnen und Bürger sind. Versuche die BfL zum Bestandteil einer Linkskoalition zu definieren, entbehren jeglicher Grundlage."

Jörg List
Pressesprecher

Lippe aktuell:»Bürger für Lemgo« stellen ihr Wahlprogramm zur Kommunalwahl vor

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Erstellt: 19. August 2009

»Demokratie lebt von der Bürgerbeteiligung« 

Lemgo (m­k). Seit der Grün­dungs­ver­an­stal­tung der »Bür­ger für Lem­go« (B­fL) in der Bra­ker Schloss­scheune im März 2007 ist viel ge­sche­hen. Da­mals hatte sich eine Hand­voll Le­ser­brief­schrei­ber voll des Är­gers ü­ber die da­ma­lige Ab­ge­ord­ne­ten-Dis­kus­sion zu­sam­men­ge­fun­den, um un­ter der Ma­xime »bür­ger­nah – sach­be­zo­gen – un­ab­hän­gig« eine Wähl­er­ge­mein­schaft zu grün­den, die ab­seits von Par­tei­klün­gel und Seil­schaf­ten Po­li­tik für die Lem­goer Bür­ger ma­chen soll­te. Er­klär­tes Ziel war die Teil­nahme an der Kom­mu­nal­wahl 2009.
Mitt­ler­weile steht das Wahl­pro­gramm der BfL, das das Team um Bür­ger­meis­ter­kan­di­dat Wolf­gang Sie­weke jetzt im Ge­spräch mit »Lippe ak­tu­ell« näher er­läu­ter­te: Heute wie vor zwei Jah­ren pran­gern die BfL »­Par­tei­en­ar­ro­ganz, Frak­ti­ons­zwän­ge, macht­ori­en­tier­tes Tak­tie­ren, Geld­ver­schwen­dung und das Miss­ach­ten von Bür­ger­in­ter­es­sen« in der Lem­goer Po­li­tik an. Des­halb schließt Sie­weke auch eine feste Ko­ali­tion mit egal wel­cher Frak­tion im kom­men­den Rat aus. »A­ber wenn man in Ein­zelthe­men Ge­mein­schaf­ten fin­det, kön­nen wir trotz­dem Part­ner für eine ver­läss­li­che Zu­sam­men­ar­beit sein«, so Sie­we­ke, der sich stets nur »Sach­zwän­gen statt Ko­ali­ti­ons­zwän­gen« un­ter­wer­fen möch­te.

Bürger für Lemgo lehnen PRO NRW ab

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Erstellt: 22. Juli 2009

Pro NRW außerhalb des demokratischen Spektrums

Die Wählergemeinschaft Bürger für Lemgo legt Wert darauf, nicht mit einer anderen Gruppierung, PRO NRW, verwechselt zu werden. Die BfL gehört dem bürgerlichen Lager an. PRO NRW steht für Ausländerhass, für eine rückwärts gerichtete Betonung des Volksbegriffes und für den durchsichtigen Versuch über moderat formulierte nationalistische Standpunkte den Weg in die Rathäuser in NRW zu schaffen.
Als BfL lehnen wir die Standpunkte von PRO NRW ab. In Lemgo gibt es keine Probleme im Zusammenleben der Religionen. In Lemgo ist auch keine Großmoschee geplant. Hier durch Flyer Ängste zu schüren, ist primitiv. Sollten nach den Kommunalwahlen beide Wählergemeinschaften im Rat vertreten sein, wird es keinerlei Zusammenarbeit mit PRO NRW geben.
Die BfL warnt ausdrücklich davor, aus Protest einer Gruppierung zum Erfolg zu verhelfen, die ein Wegbereiter einer neuen nationalistischen Ideologie ist. Die BfL fordert alle demokratischen Parteien in Lemgo auf, gegenüber den Wählern klare Stellung gegen Pro NRW zu beziehen.

Lippe aktuell:"Wählergemeinschaft bestimmt Kandidaten für die Wahlbezirke"

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Erstellt: 21. Februar 2009

Mannschaft der „Bürger für Lemgo“ steht fest

Die "Bürger für Lemgo"(BfL) haben in ihrer Hauptversammlung am 16.02.09 die Mannschaft für die Kommunalwahlen 09 aufgestellt. In, einer Pressemitteilung zufolge, „großem Einvernehmen“ wurden die Kandidaten für die Wahlbezirke bestimmt. 
Aus dem Stand heraus werde die Wählergemeinschaft "BfL" in allen 20 Wahlbezirken mit einem Direktkandidaten antreten.

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Darüber hinaus wurden die Listenplätze besetzt. Angeführt wird diese Liste vom Bürgermeisterkandidaten Wolfgang Sieweke, gefolgt von Bernd von Nordheim und Jörg List.
"Wir können mit einer kompetenten Mannschaft in den Wahlkampf gehen und brauchen den Vergleich mit anderen Parteien 
nicht zu scheuen" erklärt Wolfgang Sieweke.

Lippische Wochenschau:"Contra Parteiabhängigkeit und Politikverdrossenheit"

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Erstellt: 07. Mai 2009

Ist Lemgo bereit für eine Veränderung?

Wolfgang SiewekeLemgo (ti). Politikverdrossenheit heißt das Zauberwort, mit dem Bürgermeisterkandidat Wolfgang Sieweke die Stimmen und Herzen der Lemgoer Bevölkerung zu erobern hofft. In seiner Rede zur Bürgermeisterkandidatur betonte er: „Wir wollen Unabhängigkeit von den Parteien demonstrieren“, verbunden mit dem Vorwurf, dass an der jetzigen Politikverdrossenheit der Bevölkerung der amtierende CDU-Bürgermeister Dr. Reiner Austermann nicht unschuldig sei. Die Wählergemeinschaft „Bürger für Lemgo“ hatte bereits Ende 2008 Wolfgang Sieweke zum Bürgermeisterkandidaten nominiert. Sieweke: „Neben Austermann und Gegenkandidat Golabeck muss es eine Alternative geben!“ Ein Bürgermeister sei allen Bürgern und nicht nur einer Partei verpflichtet.

Wolfgang Sieweke tritt als Bürgermeisterkandidat der »Bürger für Lemgo« an

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Erstellt: 29. November 2008

Wollen eine andere politische Kultur

Lemgo (m­k). Die im März 2007 ge­grün­dete Wähl­er­ge­mein­schaft »Bür­ger für Lem­go« (B­fL) tritt im kom­men­den Jahr zur Kom­mu­nal­wahl in Lemgo an und stellt da­bei so­gar einen ei­ge­nen Bür­ger­meis­ter­kan­di­da­ten. Der Lem­goer Leh­rer und Kon­rek­tor an ei­ner Bie­le­fel­der Schule Wolf­gang Sie­weke wurde am Mon­tag­abend ein­stim­mig zum Kan­di­da­ten ge­wählt, der nun ge­gen Udo Go­la­beck (SPD) und ver­mut­lich den Amts­in­ha­ber Dr. Rei­ner Aus­ter­mann (C­DU) an­trit­t.
Wolfgang SiewekeIn sei­ner kämp­fe­ri­schen Be­wer­bungs­rede ging Sie­weke mit der bis­he­ri­gen Po­li­tik der Lem­goer Rats­mehr­heit hart ins Ge­richt. Da­bei kri­ti­sierte er vor al­lem die Bei­ge­ord­ne­ten­wahl so­wie die an­ge­sichts der ak­tu­el­len Haus­halts­lage aus sei­ner Sicht un­ver­ant­wort­li­chen Aus­ga­ben für die »Freie Wall­fahr­t« oder die Fahr­rad­straße »­Stein­stoß«. Auch das vor­läu­fige Schei­tern des Pro­jek­tes »­Markt­platz-West­sei­te« hätte laut Sie­weke nicht sein müs­sen. Im Ge­spräch mit Lippe ak­tu­ell er­klärte der 58-Jäh­ri­ge: »Von ei­nem Bür­ger­meis­ter er­warte ich, dass ein sol­ches Pro­jekt be­reits in der Vor­pla­nung ge­mein­sam mit al­len Rats­frak­tio­nen an­ge­gan­gen wird.« Ein in­ter­frak­tio­nel­les Tref­fen dürfte nicht erst dann statt­fin­den, nach­dem man sich in der Rats­sit­zung ge­gen­sei­tig mit Vor­wür­fen, An­schul­di­gun­gen und Be­lei­di­gun­gen ü­ber­häuft ha­be. »Ins­ge­samt for­dere ich mehr kon­struk­tive Zu­sam­men­ar­beit im Rat. Po­li­tik, die hin­ter ver­schlos­se­nen Türen statt­fin­det, ist für die Bür­ger Lem­gos nicht nach­voll­zieh­bar. Die Rats­sit­zun­gen ver­küm­mern so zu rei­nen Show­ver­an­stal­tun­gen. Wir wol­len eine an­dere po­li­ti­sche Kul­tur für Lem­go«, er­klärte Sie­we­ke. Im Wahl­kampf werde er viel Wert dar­auf le­gen, mit den Bür­gern ins Ge­spräch zu kom­men.

  1. BfL: "Lemgo braucht eine vernünftige Alternative!"
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