Zum Ende der Saison der Lemgoer Eiszeit konnten sich die Pfadfinder vom Stamm  Martin Luther King freuen. Die Bürger für Lemgo, Sponsoren der Eiswelt, stellten ihnen 25 Freikarten zur Verfügung.

In den zurück liegenden Jahren wurden die Lemgoer Grundschulen bedacht. Jetzt waren die Pfadfinder an der Reihe. Eine kleine Abordnung nahm die Karten vom Fraktionsvorsitzenden der BfL-Ratsfraktion, Wolfgang Sieweke, freudig entgegen, wie das Foto beweist. Der Stammsitz der Pfadfindergruppe ist in der Wilhelmsburg 24. 

Bürger für Lemgo im Gespräch

Wenn die Bürger für Lemgo vor Weihnachten auf die Straße gehen, bleiben die politischen Themen meist außen vor. Es sei denn, sie werden von interessierten Einwohnern direkt angestoßen. Am Samstag vor dem 3. Advent wurde wieder der traditionelle Stand auf der Mittelstraße gegenüber der Sparkasse aufgebaut. Alles war weihnachtlich geschmückt. Es roch nach Glühwein, Kaffee und selbstgebackenen Plätzchen. In der Innenstadt war eine vorweihnachtliche Stimmung zu spüren. Die Menschen hasteten nicht so schnell an den Ständen vorbei. Mancher hielt inne und es wurden auch längere Gespräche geführt. Über allgemeine Themen des täglichen Lebens, aber auch über die große Politik und die Politik vor Ort. War doch gerade im Rat der Haushalt 2019 mit großer Mehrheit, auch mit allen Stimmen der BfL, verabschiedet worden. Um 11.00 Uhr kam dann der Weihnachtsmann (siehe Foto). Im diesem Jahr hatte er wieder seine Rute zu Hause gelassen. Er verteilte an die artigen Kinder seine Süßigkeiten. Für die Großen hatte er kleine Notizblöcke und Kugelschreiber im Gepäck. Das winterliche Wetter trug mit zum Erfolg bei. Es war kalt und Schnee lag in der Luft. Ein stressfreier Vormittag mit vielen Gesprächen, Hinweisen, Wünschen und Tipps endete gegen 13.00 Uhr.



Bürger für Lemgo unterbreiten Vorschläge

Lemgo. Bereits vor der Sommerpause waren sich die Verkehrsexperten einig, dass sich in der Heustraße etwas verändern muss. Die Fahrradfahrer können nicht auf den großen Pflastersteinen fahren und die Anwohner befürchten, dass sie auf dem Gehweg von einem Radfahrer angefahren werden, wenn sie ihr Haus verlassen. Die Verwaltung will Abhilfe schaffen, ist aber noch in der Findungsphase. Eine Möglichkeit ist, auf einer Seite einen Teil der großen Pflasterung glattzuschleifen, dann behält das Ganze weiterhin den historischen Charakter. Eine andere Variante wäre, einen Radfahrstreifen asphaltiert wie auf dem Radweg Engelbert- Kämpferstraße aufzubringen.
Während einer Ortsbesichtigung kamen jetzt die Bürger für Lemgo auf die Idee, Nägel mit Köpfen zu machen. Warum nicht eine gute Radfahrstrecke über die Heustraße mit einem kleinen Schlenker durch die Breite Straße und dann weiter auf die Orpingstraße? Diesen Weg würden vor allem die Radfahrer verstärkt nutzen, die in den Osten der Alten Hansestadt wollen.
Häufig hören wir Klagen von Fußgängern und Läufern, die auf dem Hohen- und Lindenwall unterwegs sind. Sie fühlen sich auf diesem recht schmalen Teil des Wallweges durch Fahrradfahrer verunsichert, so Fraktionsvorsitzender Wolfgang Sieweke. Wahrscheinlich würde ein anderer Straßenbelag manchen Einheimischen veranlassen, nicht mehr über die Wallanlage zu fahren. Über einen Antrag der BfL-Fraktion wird wahrscheinlich in der Novembersitzung im Verkehrsausschuss beraten.

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Die Orpingstraße in Lemgo